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Kantersieg im Olympia-Eissport-Zentrum – SCR U20 fegt die Löwen Frankfurt mit 7:0 vom Eis

Die U20 des SC Riessersee hat am 39. Spieltag der DNL2 ein eindrucksvolles Ausrufezeichen gesetzt. Gegen stark dezimierte Löwen Frankfurt feierten die Werdenfelser im heimischen Olympia-Eissport-Zentrum einen hochverdienten 7:0 (4:0, 0:0, 3:0)-Erfolg – und erledigten damit die erste von zwei Pflichtaufgaben im Kampf um den Einzug in die Aufstiegs-Playoffs.


Traumstart nach Maß – 4:0 nach nicht einmal 15 Minuten

Der SCR ließ von der ersten Sekunde an keinen Zweifel daran, wer dieses Spiel bestimmen würde. Mit hohem Tempo, aggressivem Forechecking und konsequenter Chancenverwertung überrollten die Garmischer die Gäste förmlich.

Bereits früh eröffnete Magnusson den Torreigen zum 1:0. Kurz darauf erhöhte Midasch auf 2:0, ehe erneut Magnusson mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 3:0 stellte. Als Pelg noch vor Ablauf der ersten 15 Minuten das 4:0 markierte, war die Partie praktisch vorentschieden.

Auch statistisch spiegelte sich die Überlegenheit deutlich wider: 14:4 Torschüsse nach dem ersten Drittel unterstrichen die Dominanz der Hausherren.


Zerfahrenes zweites Drittel – SCR bleibt tonangebend

Im Mittelabschnitt verlor die Partie etwas an Spielfluss. Viele Unterbrechungen und kleinere Nickligkeiten sorgten für ein zerfahrenes Drittel, in dem kein wirklicher Rhythmus aufkam.

Trotzdem blieb der SCR klar spielbestimmend. Mit 14:4 Torschüssen dominierten die Werdenfelser auch diesen Abschnitt deutlich, verpassten es jedoch, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben. So blieb das zweite Drittel torlos – ohne dass Frankfurt nennenswert ins Spiel fand.


Souveräner Schlussabschnitt – Drei weitere Treffer setzen

den Schlusspunkt

Wie schon in den beiden Dritteln zuvor startete der SCR druckvoll in den Schlussabschnitt. Die Mannschaft wollte mehr – und belohnte sich erneut.

Chyzowski erhöhte auf 5:0, Yatsenko legte das 6:0 nach, ehe Bendl mit dem 7:0 den Schlusspunkt setzte. Auch im letzten Drittel sprach die Schussstatistik mit 12:5 klar für die Hausherren.

Defensiv stand der SCR stabil, ließ kaum gefährliche Abschlüsse zu und sicherte sich am Ende einen auch in dieser Höhe verdienten Shutout-Sieg.


Showdown am Sonntag – Hoffen auf Schützenhilfe

Mit dem 7:0-Erfolg ist die erste Pflicht erfüllt. Doch viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht: Bereits morgen um 10:30 Uhr steht das womöglich entscheidende – und im schlimmsten Fall letzte – Saisonspiel 2025/26 an.

Damit der SCR U20 den Traum von den Aufstiegs-Playoffs am Leben halten kann, braucht es neben einem weiteren eigenen Sieg auch Schützenhilfe: Der Deggendorfer SC darf in Chemnitz maximal einen Punkt holen – also nur nach Verlängerung verlieren. Jede andere Konstellation würde das Saisonende bedeuten.

Eines ist jedoch klar: Der SCR hat heute eindrucksvoll gezeigt, dass er bereit ist. Und genau mit dieser Entschlossenheit soll morgen das „Abschiedsspiel“ verhindert werden.



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